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  Alle Bezeichnungen auf dieser Website wie Spieler, Teilnehmer etc. gelten gleichermaßen in weiblicher Form.








Snooker- und Billiards Verband Österreich (ÖSBV)
p.A. S. Grabler
Speckbachergasse 19/17, A 1160 Wien ZVR-Zahl: 662854118
 
 

 



Verabschiedung unserer WM-Teilnehmer

Zu zweit, mit auffällig großer Österreichflagge und Kurier-Artikel ausgerüstet, haben Christoph und ich den Weg auf uns genommen, unseren WM-Teilnehmern am Flughafen Wien eine gebührende Verabschiedung zu bereiten.

Zwei Leute waren zwar nicht viel. Aber es passte ins Konzept, stellen wir doch zwei aktive Starter und zwei Schiedsrichter. Außerdem durften wir davor noch zwei Schiedsrichter (Bernie und Sven) aus dem schönen Deutschland willkommen heißen, die über Wien nach Amman (Jordanien)geflogen sind.

Also, da standen wir nun und warteten gespannt auf das Eintreffen unserer Helden. Als erster erreichte Bernie (Müllner) den Flughafen, trotz Schneegestöber, wohlauf. (*AufgeregtMitFahneWackel*) Auf dem Weg zum Check-in-Schalter stießen dann auch Ebi (Baghi), Ferenc (Meszaros) und Günther (Eckhard) zu uns (*WiederAufgeregtMitFahneSchwenk*). Am Schalter ging alles "ruckzuck", nicht zuletzt dank eines netten Mitarbeiters von Royal Jordanien, der den beiden Spielern anschließend half ihre Queues durch die Sicherheitskontrolle zu schleusen. Was bei drei Stück nicht so einfach ist. Nein... hier liegt kein Fehler vor. Es waren tatsächlich drei Queues, denn Bernie konnte sich nicht zwischen seinem alten Queue, der ihm in den letzten Monaten als treuer Wegbegleiter zur Seite stand und auch sein eigenes gepunktetes Cuecase bekam, und dem neuen, wieder aus England mit reparierter Ferule zurückgekehrten, Queue entschieden. Also mussten beide mit nach Jordanien.

Danach machte sich die Gruppe, bestehend aus zwei Spielern, zwei österreichischen Schiedsrichtern, zwei deutschen Schiris, zwei „Groupies“ und nicht zuletzt zwei Müllner-Queues auf den Weg ins nächste Cafe, um dort noch einmal die letzten Neuigkeiten auszutauschen und Strategien zu schmieden. Da ja eine Zahl am heutigen Tag ganz besonders im Trend lag, antwortete Bernie auf die Frage, was denn sein Ziel für die WM sei, mit: „Zwei Spiele möchte ich schon gerne gewinnen!“

Also ich würde mal sagen, dass das ein ganz gutes Omen ist, oder? Immerhin ging ja auch noch der Flieger nach Amman um zwei Uhr (Naja, fünf vor zwei, aber wir müssen ja nicht pingelig sein).

Toi, toi, toi, Leute! Go Bernie! Go Ebi! Ach ja, und bringt mir meine Fahne wieder unbeschadet zurück. *fürcht*.

(K.Klug)